DokumenteAlle Downloads
PDF, DOC, DOCX und Bilder – alle Dateien zum Herunterladen.
📄 PLZ-Liste: Region Trier
Postleitzahlen Region Trier
PLZ-Liste zur Zuordnung von Unternehmen zur Region Trier. Relevant für die Prüfung der Zuständigkeit regionaler Förderprogramme.
23-PLZ-Liste-Region-Trier.pdf
📄 PLZ-Liste: Region Lüneburg
Postleitzahlen Region Lüneburg
PLZ-Liste zur Zuordnung von Unternehmen zur Region Lüneburg. Relevant für die Prüfung der Zuständigkeit regionaler Förderprogramme.
22-PLZ-Liste-Region-Lueneburg.pdf
📄 PLZ-Liste: Region Leipzig
Postleitzahlen Region Leipzig
PLZ-Liste zur Zuordnung von Unternehmen zur Region Leipzig. Relevant für die Prüfung der Zuständigkeit regionaler Förderprogramme.
21-PLZ-Liste-Region-Leipzig.pdf
📄 Hinweise: KMU-Beraterauswahl
Den richtigen Berater finden
Die Hinweise zur KMU-Beraterauswahl helfen kleinen und mittleren Unternehmen bei der Auswahl eines geeigneten Beraters im BAFA-Förderverfahren.
Das erfahren Sie darin:
- Kriterien für die Beraterauswahl
- Was einen guten Förderberater ausmacht
- Checkliste für das Erstgespräch
- Hinweise zur Beauftragung
20-Hinweise-KMU-Beraterauswahl.pdf
📄 Merkblatt: Charta der Grundrechte (EU)
EU-Grundrechte im Förderverfahren
Das Merkblatt Charta der Grundrechte erläutert Hintergrund und Bedeutung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union — Pflichterklärung im BAFA-Listungsverfahren.
Das erfahren Sie darin:
- Inhalt und Bedeutung der EU-Grundrechtecharta
- Verpflichtungserklärung für Berater
- Rechtliche Anforderungen im Förderkontext
19-Merkblatt-Charta-Grundrechte-EU.pdf
📄 Merkblatt: Beratungsinhalte & Berichtsform
Form und Inhalt des Berichts
Das Merkblatt Beratungsinhalte & Berichtsform gibt detaillierte Vorgaben zu den Inhalten des Beratungsbuchs und der formalen Gestaltung des Berichts.
Das erfahren Sie darin:
- Strukturvorgaben für das Beratungsbuch
- Pflichtkapitel und-optionale Ergänzungen
- Formale Anforderungen (Umfang, Format)
- Unterschrift und Einreichung
18-Merkblatt-Beratungsinhalte-Beratungsbericht.pdf
📄 Merkblatt: Zuschuss, Zahlung, Nachweis
So kommt der Zuschuss ins Unternehmen
Das Merkblatt Zuschuss, Zahlung, Nachweis regelt die Höhe der Förderzuschüsse, das Auszahlungsverfahren und die Nachweispflichten.
Das erfahren Sie darin:
- Zuschusssätze und Förderhöchstbeträge
- Eigenanteil und Zahlungsmodalitäten
- Nachweispflichten und Belege
- Abrechnung und Auszahlung
17-Merkblatt-Zuschuss-Zahlung-Nachweis.pdf
📄 Merkblatt: Qualitätssicherungssystem
Beraterqualität nachweisen
Das Merkblatt Qualitätssicherungssystem beschreibt die Anforderungen an das QS-System des Beraters. Was muss nachgewiesen werden, um die Beraterqualität zu belegen?
Das erfahren Sie darin:
- Dokumentation der Qualitätsmaßnahmen
- Evaluations- und Feedbackverfahren
- Zertifizierungen und externe Audits
- Praxishinweise für die Listung
16-Merkblatt-Qualitaetssicherungssystem.pdf
📄 Merkblatt: Wirtschaftszweigklassifikation
Branchen richtig zuordnen
Das Merkblatt Wirtschaftszweigklassifikation erklärt die Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008) und deren Relevanz für die Zuordnung im BAFA-Förderverfahren.
Das erfahren Sie darin:
- Aufbau der WZ 2008-Klassifikation
- Zuordnung von Branchen zu Förderbereichen
- Praxistipps zur richtigen Codierung
15-Merkblatt-Wirtschaftszweigklassifikation.pdf
📄 Merkblatt: Beratereigenschaft
Voraussetzungen für BAFA-Berater
Das Merkblatt Beratereigenschaft listet alle Voraussetzungen und Nachweise, die ein Berater erfüllen muss, um beim BAFA als förderfähiger Berater gelistet zu werden.
Das erfahren Sie darin:
- Qualifikationsnachweise und Zertifizierungen
- Berufserfahrung und Referenzen
- Unabhängigkeit und Neutralität
- Listungsantrag und -verfahren
14-Merkblatt-Beratereigenschaft.pdf
📄 Merkblatt: Angehörige
Wer gilt als Angehöriger?
Das Merkblatt Angehörige definiert, wer im Rahmen der BAFA-Förderung als Angehöriger gilt und welche Auswirkungen das auf die Förderfähigkeit hat.
Das erfahren Sie darin:
- Definition Angehöriger gemäß BAFA
- Auswirkungen auf die Förderfähigkeit
- Sonderfälle und Praxishinweise
12-Merkblatt-Angehoerige.pdf
📄 BAFA-Vollmacht
Berater mit dem BAFA kommunizieren lassen
Die BAFA-Vollmacht ermächtigt den Berater, im Namen des Unternehmens mit dem BAFA zu kommunizieren und Anträge einzureichen. Praktisch für einen reibungslosen Förderprozess.
Das erfahren Sie darin:
- Vollmachtstext und Unterschriftsfelder
- Geltungsbereich und Befristung
- Hinweise zum Umgang mit dem BAFA
11-BAFA-Vollmacht.pdf
📄 Fragebogen: ESF-Grundsätze (Blanco)
ESF-Grundsätze dokumentieren
Der Fragebogen zu den ESF-Grundsätzen wird als Anlage zum Beratungsbuch beim BAFA eingereicht. Er dokumentiert die Einhaltung der Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung.
Das erfahren Sie darin:
- Fragen zur Gleichstellung und Chancengleichheit
- Angaben zur Unternehmenspolitik
- Verpflichtungserklärung
09-Fragebogen-ESF-Grundsaetze-Blanco.pdf
📄 Formular: KMU-Erklärung
KMU-Status offiziell nachweisen
Das Formular KMU-Erklärung ist das offizielle Dokument zur Selbstauskunft als kleines oder mittleres Unternehmen. Grundlage für die KMU-Prüfung im BAFA-Verfahren.
Das erfahren Sie darin:
- EU-KMU-Definition (Mitarbeiter, Umsatz, Bilanz)
- Selbstauskunft zu verbundenen Unternehmen
- Berechnungshilfen und Praxistipps
08-Formular-KMU-Erklaerung.pdf
📄 Erklärung zur Charta der Grundrechte
Grundrechte-Erklärung für Berater
Die Erklärung zur Charta der Grundrechte bestätigt, dass das beratende Unternehmen die Charta der Grundrechte der Europäischen Union einhält. Pflichtdokument bei der BAFA-Listung.
Das erfahren Sie darin:
- Verpflichtung zur Einhaltung der EU-Grundrechte
- Unterschrift und Firmenangaben
- Rechtliche Bedeutung im Listungsverfahren
07-Erklaerung-Charta-Grundrechte.pdf
📄 ESF-Plus-Fragebogen (Blanco)
Gleichstellung im ESF-Programm
Der ESF-Plus-Fragebogen dient dem Nachweis der Einhaltung der Grundsätze der Gleichbehandlung von Männern und Frauen gemäß EU-Vorgaben. Pflichtanlage im BAFA-Förderverfahren.
Das erfahren Sie darin:
- Fragen zur Gleichstellungspolitik des Unternehmens
- Angaben zu Beschäftigtenstruktur nach Geschlecht
- Nachweis der ESF-Grundsätze
06-ESF-Plus-Fragebogen-Blanco.pdf
📄 DKU-Leitfaden: Digitalisierungsplan
So erstellen Sie den Digitalisierungsplan
Der Leitfaden Digitalisierungsplan beschreibt detailliert, wie der Digitalisierungsplan im Rahmen des DKU-Programms erstellt werden muss — Struktur, Inhalte und Anforderungen.
Das erfahren Sie darin:
- Aufbau und Pflichtbestandteile
- Ist-Analyse und Soll-Konzept
- Maßnahmenplan und Kosten-Nutzen-Bewertung
- Abstimmung mit der Bewilligungsstelle
05-DKU-Leitfaden-Digitalisierungsplan.pdf
📄 DKU-Richtlinie Schleswig-Holstein
Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen in SH
Die DKU-Richtlinie regelt die Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen in Schleswig-Holstein. Sie ist die rechtliche Grundlage für das DKU-Programm mit Modul 1 (Digitalisierungsplan) und Modul 2 (Umsetzung).
Das erfahren Sie darin:
- Fördervoraussetzungen und Zielgruppe
- Modul 1: Digitalisierungsplan (bis 3.500 €)
- Modul 2: Umsetzung (bis 17.500 €)
- Antragsverfahren und Nachweise
04-DKU-Richtlinie-SH.pdf
📄 DKU: Positiv-/Negativliste
Was wird im DKU-Programm gefördert?
Die Positiv-/Negativliste zeigt auf einen Blick, welche Wirtschaftszweige und Maßnahmen im DKU-Programm (Schleswig-Holstein) förderfähig sind — und welche nicht.
Das erfahren Sie darin:
- Förderfähige Wirtschaftszweige (Positivliste)
- Ausgeschlossene Branchen und Maßnahmen (Negativliste)
- Praxishinweise zur Branchenprüfung
03-DKU-Positiv-Negativliste.pdf
📄 BAFA-Förderrichtlinie
Die rechtliche Grundlage der BAFA-Förderung
Die BAFA-Förderrichtlinie ist die offizielle Rechtsgrundlage für die Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen. Sie definiert Fördervoraussetzungen, Zuschusshöhen und Antragsverfahren.
Das erfahren Sie darin:
- Geltungsbereich und Zweck der Förderung
- Fördervoraussetzungen für Unternehmen und Berater
- Zuschusshöhen und Fördergrenzen
- Antrags- und Nachweisverfahren
02-BAFA-Foerderrichtlinie.pdf
📄 Merkblatt: Beratungsinhalte
Was muss ins Beratungsbuch?
Das Merkblatt Beratungsinhalte definiert die inhaltlichen und formalen Anforderungen an das Beratungsbuch gemäß BAFA-Förderrichtlinie. Es ist die zentrale Arbeitsgrundlage für jeden geförderten Beratungsprozess.
Das erfahren Sie darin:
- Aufbau und Struktur des Beratungsbuchs
- Pflichtangaben und Mindestinhalte
- Formale Vorgaben (Umfang, Gliederung, Anlagen)
- Hinweise zur Darstellung der Beratungsergebnisse
01-BAFA-Merkblatt-Beratungsinhalte.pdf
📄 Merkblatt: Antragsberechtigte KMU
Für welche Unternehmen gilt die BAFA-Förderung?
Das Merkblatt Antragsberechtigte KMU definiert genau, welche kleinen und mittleren Unternehmen eine Förderberatung nach der BAFA-Richtlinie in Anspruch nehmen können. Es regelt die Voraussetzungen nach Größe, Rechtsform und Branche — und listet die Ausschlusstatbestände auf.
Das erfahren Sie darin:
- KMU-Definition: weniger als 250 Beschäftigte, max. 50 Mio. € Umsatz
- Ausschlusskriterien: Beratungsunternehmen, Insolvenz, Vermögensauskunft
- Besonderheiten bei verbundenen und partnerunternehmen
- Praxishinweise zur Prüfung der Antragsberechtigung
👉 Mehr zum Thema im Blog-Artikel
Merkblatt Antragsberechtigte_kmu.pdf
📊 Umsteigeschlüssel von WZ 2003 auf WZ 2008 (.XLSX)
Übersicht zur Zuordnung alter WZ-Klassifikationen zur aktuellen Version.
Umsteigeschluessel_der_Klassifikation_der_Wirtschaftszweige.xlsx
📄 Gliederung der Klassifikation der Wirtschaftszweige – Ausgabe 2008 (WZ 2008)
Dieselbe Datei wie oben, aber zusätzlich mit technischen Angaben.
Gliederung_der_Klassifikation_der_Wirtschaftszweige.pdf
📊 Alphabetisches Stichwortverzeichnis zur WZ 2008 (.XLSX)
Schnelle Stichwortsuche zur Bestimmung der passenden Klassennummer.
Alphabetisches_Stichwortverzeichnis.xlsx
📄 Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (PDF)
Übersichtliche Gliederung aller Wirtschaftszweige in Hierarchieebenen.
Klassifikation_der_Wirtschaftszweige.pdf